Jury 2012

Die Berliner Jury 2012

Bettina Bundzus, Bundesministerium für Bildung und Forschung
Christina Distler
, Projektleiterin der Robert Bosch Stiftung
Rainer Höll
, Geschäftsführer Ashoka Deutschland
Andrea Pauline Martin, Programmleiterin Wirtschaft der Joachim Herz Stiftung
Dr. Jörg Maxton-Küchenmeister, Programmleiter Naturwissenschaft der Joachim Herz Stiftung
Prof. Dr. Helmut Prechtl, Universität Potsdam
Dr. Roman Rösch, Stellv. Bereichsleiter Gesellschaft und Kultur der Robert Bosch Stiftung
Christian Schenk, Geschäftsführer Christian Schenk Sports und Zehnkampf-Olympiasieger
Prof. Dr. rer. nat. Jutta Schnitzer-Ungefug, Generalsekretärin der Nationalen Akademie der Wissenschaften
Eric Walsh, Gesandter und stellvertretender Leiter der Botschaft von Kanada
Catarina Zanner, Rundfunk Berlin Brandenburg

  • Christina Distler,

    Stuttgart,

    ist seit April 2011 Projektleiterin des Programmbereichs „Bildung, Gesellschaft und Kultur“ bei der Robert Bosch Stiftung. Dort ist sie verantwortlich für den Schwerpunkt Talentförderung sowie für Schulentwicklungsprogramme, insbesondere im internationalen Kontext. Zuvor war sie für den "Deutschen Schulpreis" und seine Akademie tätig. Christina Distler hat Anglistik, Betriebswirtschaftslehre und Kommunikations­wissenschaft in Bamberg und in Columbia, USA (Fulbright-Stipendiatin) studiert.

  • Rainer Höll,

    München,

    Rainer Höll ist stellvertretender Geschäftsführer von Ashoka Deutschland. Er studierte Philosophie und Neuere Deutsche Literatur in Tübingen, Berlin und London und war im Anschluss für verschiedene Stiftungen tätig. Von 2006 bis 2008 war Rainer Höll Projektleiter im Bereich „Wissenschaft und Forschung“ der Robert Bosch Stiftung. Danach erwarb er einen „Master of Public Administration“ in Cambridge (USA) mit den Schwerpunkten Nonprofit-Strategie, Social Entrepreneurship und Bildungs- und Hochschulsysteme. Seit 1998 engagiert er sich für den Aufbau von Alumni-Netzwerken an deutschen Schulen, um die Studien- und Berufsberatung zu verbessern. Er hat 2003 die Organisation „Alumni at School“ mitgegründet, die Konzepte für Alumniarbeit an Schulen entwickelt.

  • Andrea Pauline Martin,

    Hamburg,

    leitet den Programmbereich Wirtschaft der Joachim Herz Stiftung. Sie hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München Anglistik und an der Technischen Universität München Sport studiert, war viele Jahre als Gymnasiallehrerin tätig und in der Schulleitung des Rupprecht Gymnasiums München. Im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus war Andrea Martin mehrere Jahre zuständig für die Bereiche Internationale Angelegenheiten mit dem Schwerpunkt Europa, Mädchen- und Jungenförderung, Hochbegabten­förderung sowie für die UNESCO Projektschulen. Frau Martin hat mehrere Auslandsaufenthalte in England absolviert.

  • Dr. Jörg Maxton-Küchenmeister,

    Hamburg,

    leitet seit April 2012 den Programmbereich Naturwissenschaften bei der Joachim Herz Stiftung.
    Zuvor war er als Geschäftsführer der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie, als Vorstandsreferent am Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und als Generalsekretär der Akademie der Wissenschaften in Hamburg tätig. Jörg Maxton-Küchenmeister hat in Marburg und Cambridge Biologie studiert mit anschließender Promotion in der Abteilung Molekulare Entwicklungsbiologie am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen. Er engagiert sich in verschiedenen Funktionen für den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.

  • Prof. Dr. Helmut Prechtl,

    Potsdam,

    ist seit Oktober 2011 Professor für Didaktik der Biologie an der Universität Potsdam. Die Schwerpunkte seiner Forschung beinhalten das Lernen mit Multimedia, Fachsprache und Argumentieren als kommunikative Elemente im Biologieunterricht sowie interdisziplinäre Ansätze im naturwissenschaftlichen Unterricht. Nach Studium und Promotion trat er eine Stelle als wissenschaftlicher Angestellter am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) in Kiel an, 2000 wurde er dort zum wissenschaftlichen Assistenten ernannt. 2003 folgte eine Gastprofessur für Didaktik der Biologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2004 nahm er einen Ruf zurück nach Kiel als Professor für Didaktik der Biologie an der Christian-Albrechts-Universität und am IPN an.

  • Dr. Roman Rösch,

    Stuttgart,

    ist ausgebildeter Hauptschullehrer und promovierter Pädagoge. Seine Arbeits- und Forschungs­schwerpunkte reichen von der Qualitätsentwicklung der Einzelschule bis hin zur Steuerung von Bildungssystemen. Roman Rösch ist seit September 2005 für die Robert Bosch Stiftung tätig und war dort zunächst mit der Entwicklung des Deutschen Schulpreises betraut. Seit November 2012 verantwortet er als Gruppenleiter Bildung und Erziehung die Bildungs- und Schulprogramme der Stiftung.

  • Christian Schenk,

    Berlin,

    ist Geschäftsführer von Christian Schenk Sports und ist vor allem in den Bereichen Kommunikation, Gesundheit und Bildung tätig. Mit dem Programm „Erkenne Deine Stärken“ hat er in Zusammenarbeit mit Pädagogen ein neuartiges Schul- und Feriencamp-Konzept entwickelt, das den Schwerpunkt auf die Themen Kreativität, Bildung, Bewegung und Gesundheit legt. Der gebürtige Rostocker war Zehnkampf-Olympiasieger (Seoul 1988) und studierte Publizistik in Mainz und ist Hauptstadt-Repräsentant der Stiftung Deutsche Sporthilfe und Schirmherr für das „Bündnis gegen Depression“ der Hansestadt Rostock.

  • Eric Walsh,

    Berlin,

    ist Gesandter und stellv. Leiter der Botschaft von Kanada in der Bundesrepublik Deutschland. Er wurde in London (Ontario) geboren, wuchs in Toronto auf und studierte an der McGill University in Montreal, bevor er 1995 in den Dienst des kanadischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten und internationalen Handel trat. Neben Auslandsverwendungen in Genf, Bukarest und Ankara war er in Ottawa Leiter der Abteilung Nordasien sowie Regionalpolitikkoordinator für den Mittleren Osten/Nordafrika. Des Weiteren bekleidete er Positionen in den Abteilungen Nichtverbreitung von Kernwaffen, Rüstungskontrolle und Abrüstung,  nordamerikanische und euroatlantische Sicherheits- und Verteidigungsbeziehungen sowie Mitteleuropa und Südeuropa.

  • Catarina Zanner,

    Berlin,

    ist als Radio- und Fernsehmoderatorin für verschiedene Sender und Sendungen des Rundfunks Berlin Brandenburg tätig (rbb). So berichtet sie unter anderem seit 2003 als Live-Reporterin für das Magazin ZIBB „Zuhause in Berlin und Brandenburg“ im rbb Fernsehen von verschiedenen Veranstaltungen und Einsatzorten und moderiert seit 2005 zwei Wochen im Monat die Nachmittagssendung „Guten Tag Berlin“ im rbb Radio Berlin 88,8. Zuvor war sie für verschiedene Sender wie Radio 100,6, n-joy und Antenne Brandenburg tätig. Catarina Zanner hat Germanistik, Politik, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften in Göttingen und Berlin studiert und Auslandsaufenthalte in Frankreich und den USA absolviert.

Die Hamburger Jury 2012

Prof. Dr. Matthias Busse, Ruhr-Universität Bochum
Christina Distler, Projektleiterin der Robert Bosch Stiftung
Jörg Ehrnsberger, Teach First Tutor und Trainer, Schriftsteller
Dr. Olaf Hahn, Bereichsleiter Gesellschaft und Kultur der Robert Bosch Stiftung
Tina Klapproth, Leitung Region Hamburg bei Big Brothers Big Sisters Deutschland
Prof. Clifford Larsen, Bucerius Law School
Andrea Pauline Martin, Programmleiterin Wirtschaft der Joachim Herz Stiftung
Özlem Nas, Referentin am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung
Stefan Niemann, Leiter der Abteilung Ausland, Aktuelles beim NDR
Dr. Oliver Plessow, Lehrer für Geschichte und Deutsch am Beruflichen Schulzentrum Wertheim in Baden-Württemberg
Hourvash Pourkian, Vorstand der Kulturbrücke Hamburg und Unternehmerin
Christian Schenk, Geschäftsführer Christian Schenk Sports und Zehnkampf-Olympiasieger
Rose Volz-Schmidt, Gründerin und Geschäftsführerin der gemeinnützigen Organisation wellcome

  • Christina Distler,

    Stuttgart,

    ist seit April 2011 Projektleiterin des Programmbereichs „Bildung, Gesellschaft und Kultur“ bei der Robert Bosch Stiftung. Dort ist sie verantwortlich für den Schwerpunkt Talentförderung sowie für Schulentwicklungsprogramme, insbesondere im internationalen Kontext. Zuvor war sie für den "Deutschen Schulpreis" und seine Akademie tätig. Christina Distler hat Anglistik, Betriebswirtschaftslehre und Kommunikations­wissenschaft in Bamberg und in Columbia, USA (Fulbright-Stipendiatin) studiert.

  • Jörg Ehrnsberger,

    Hamburg,

    arbeitet im Bereich Training und Schuleinsatz als Tutor bei Teach First in Hamburg. Teach First ist eine gemeinnützige Bildungsinitiative, die bessere Bildungschancen für Kinder und Jugendliche mit schlechten Startchancen schafft und „Teach First Deutschland Fellows“ an Schulen in sozialen Brennpunkten einsetzt. Er hat Deutsch, Biologie und Psychologie für das Lehramt am Gymnasium studiert. Parallel zu seiner Tätigkeit als Lehrer ist Jörg Ehrnsberger als Schriftsteller tätig und gibt seit über 10 Jahren Schreibkurse in der Erwachsenenbildung.

  • Dr. Olaf Hahn,

    Stuttgart,

    ist seit November 2011 Leiter des Bereichs „Bildung, Gesellschaft und Kultur“ bei der Robert Bosch Stiftung. Er hat Geschichte, Germanistik und katholische Theologie in Lyon und Paris studiert und war als Verlagslektor und Journalist tätig. Seit 2000 ist Dr. Olaf Hahn bei der Robert Bosch Stiftung, seit 2005 leitet er den Programmbereich „Gesellschaft und Kultur“. Zudem übersetzt er theologische Sachbücher ins Französische und hatte 2007 einen Lehrauftrag an der Universität Tübingen inne.

  • Tina Klapproth,

    Hamburg,

    ist die Regionalleiterin des Mentorenprogramms Big Brothers Big Sisters Deutschland in Hamburg. Nach Ihrem Studium der Ökonomie war Tina Klapproth elf Jahre für den Audiovermarkter RMS in Hamburg tätig und hat dort die Unternehmenskommunikation geleitet. Big Brothers Big Sisters Deutschland bietet jungen Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten individuelle Förderung und Unterstützung in Form eines ehrenamtlichen Mentors oder einer ehrenamtlichen Mentorin an.

  • Prof. Clifford Larsen,

    Hamburg,

    ist seit 2006 Professor und Dekan des Programms „Bucerius/ WHU Master of Law and Business – Joachim Herz Program“ in Hamburg und forscht und lehrt u.a. über internationales Privatrecht, internationale Schiedsgerichtsverfahren und Rechtsvergleichung. Professor Larsen hat als Anwalt bei den internationalen Kanzleien White & Case (New York) und S.G. Archibald (Paris) gearbeitet und ist Mitglied der Anwaltskammer von New York und Louisiana und avocat à la cour de Paris. 13 Jahre lang war er Professor und Leiter von internationalen Programmen an der Washington & Lee University, Lexington, Virginia, USA. Von 2002 bis 2003 war er Commerzbank Visiting Scholar und Fulbright Senior Scholar an der Bucerius Law School.

  • Andrea Pauline Martin,

    Hamburg,

    leitet den Programmbereich Wirtschaft der Joachim Herz Stiftung. Sie hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München Anglistik und an der Technischen Universität München Sport studiert, war viele Jahre als Gymnasiallehrerin tätig und in der Schulleitung des Rupprecht Gymnasiums München. Im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus war Andrea Martin mehrere Jahre zuständig für die Bereiche Internationale Angelegenheiten mit dem Schwerpunkt Europa, Mädchen- und Jungenförderung, Hochbegabten­förderung sowie für die UNESCO Projektschulen. Frau Martin hat mehrere Auslandsaufenthalte in England absolviert.

  • Dr. Oliver Plessow,

    Kassel,

    ist Lehrer für Geschichte und Deutsch am Beruflichen Schulzentrum Wertheim in Baden-Württemberg. Derzeit ist er als Lehrkraft für besondere Aufgaben Geschichtsdidaktik an den Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel abgeordnet. Dr. Oliver Plessow hat in Mittelalterlicher Geschichte an der Universität Münster promoviert. Seit mehr als 20 Jahre ist er ehrenamtlicher Mitarbeiter beim Deutschen Youth for Understanding Komitee e.V., einem der großen gemeinnützigen Anbieter langfristiger internationaler Jugendaustauschprogramme. Außerdem engagiert er sich in der Gedenkstättenpädagogik.

  • Hourvash Pourkian,

    Hamburg,

    ist eine Hamburger Unternehmerin und im Vorstand des Vereins Kulturbrücke Hamburg. Sie wurde in Teheran geboren und kam als 17-jährige nach Deutschland. Nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Hamburg arbeitete sie zunächst als Junior Chef Assistentin in einem mittelständischen Textilunternehmen. Im Januar 1989 gründete sie ihr eigenes Unternehmen. Ende 2005 rief sie das inzwischen mit mehreren Preisen ausgezeichnete Kinder- und Familienprojekt „Switch- In 4 Tagen um die Welt“ ins Leben, bei dem sich Teilnehmer aus allen in Hamburg lebenden Nationen kennen lernen.

  • Christian Schenk,

    Hamburg,

    ist Geschäftsführer von Christian Schenk Sports und ist vor allem in den Bereichen Kommunikation, Gesundheit und Bildung tätig. Mit dem Programm „Erkenne Deine Stärken“ hat er in Zusammenarbeit mit Pädagogen ein neuartiges Schul- und Feriencamp-Konzept entwickelt, das den Schwerpunkt auf die Themen Kreativität, Bildung, Bewegung und Gesundheit legt. Der gebürtige Rostocker war Zehnkampf-Olympiasieger (Seoul 1988) und studierte Publizistik in Mainz und ist Hauptstadt-Repräsentant der Stiftung Deutsche Sporthilfe und Schirmherr für das „Bündnis gegen Depression“ der Hansestadt Rostock.